C-Junioren 1 ziehen ins Regionalpokal-Halbfinale ein (7:5 n.E.)

Regionalpokal – In einem packenden Spiel, inklusive Elfmeterkrimi, schalteten die C-Junioren 1 Verbandsligist Viktoria Fulda II im Regionalpokal-Viertelfinale aus und zogen somit ins Halbfinale ein.

Vor allem in Hälfte eins zeigte unsere JSG eine bärenstarke Leistung. Von Beginn an setzte man den Gegner mit Angriffspressing unter Druck, kam zu guten Balleroberungen und spielte dann zielstrebig Richtung gegnerischem Tor. Nach dem 1:0 durch Yannik Bleuel sorgte ledigilich das Aluminium dafür, dass das Ergebnis zur Pause nicht noch höher ausfiel. So blieb es allerdings bei der knappen Führung.

In Hälfte zwei wurde Viktoria dann zunehmend stärker und gewann die Oberhand im Spiel. Unsere JSG musste dem hohen Tempo in Hälfte eins allmählich Tribut zollen. Das laufintensive Angriffspressing konnte nicht mehr durchgehalten werden, dennoch verteidigte die Mannschaft kompakt und ließ dem Gegner wenig Raum für gefährliche Toraktionen. Viktoria nutzte schließlich eine Unachtsamkeit in der Verteidigung zum Ausgleich. Doch Kilian Goldbach nutzte einen Konter zur erneuten 2:1 Führung. Wieder liefen die Gäste einem Rückstand hinterher. Wieder verteidigte unsere JSG weitestgehend kompakt und ließ nur wenige Chancen zu, von denen Viktoria aber wieder eine zum Ausgleich nutzte. Mit dem 2:2 ging es dann in die Verlängerung, die nichts mehr am Ergebnis änderte.

So musste schließlich das Elfmeterschießen über das Weiterkommen entscheiden. Alle fünf Nüsttaler Schützen behielten hierbei die Nerven und verwandelten sicher. Viktorias vierter Schütze hingegen scheiterte an Torwart Alexander von Butler, der im Anschluss selbst zum umjubelten Siegtreffer verwandelte.

Im Halbfinale geht es nun nächste Woche gegen den JFV Bad Soden (Verbandsliga) um den Einzug ins Finale.

Nüsttal: Alexander von Butler, Erik Romstadt, Henning Trapp, Kilian Goldbach, Laurenz Hafner, Kilian Kohl, Yannik Bleuel, Tobias Bleuel, Noah Breidung, Fabian Göb, Leonard Ditzel, Lennart Jensen, Phil Kramer, Luis Hosenfeld und Emely Kuhnert.

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